Flüchtlingshilfe - Interview und Gemeindeabend

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Die Hamburger Morgenpost hat ein Interview mit unserem Pastor Markus Hentschel veröffentlicht. Darin berichtet er über seine Reise nach Valetta und stellt seine Positionen zur Seenotrettung ausführlich dar.

Das Interview ist online unter https://www.mopo.de/hamburg/hamburger-pastor-auf-malta-lasst-die-seenotretter-aufs-wasser--31471858 abrufbar.

Bei diesem Thema überschneiden sich religiös-ethische und politische Haltungen, Werte und Einschätzungen. Es wird in unserer Gemeinde darum auch Meinungen, Haltungen, Einschätzungen geben, die nicht meinen Äußerungen zustimmen. Daher halten der Kirchenrat und ich es für nötig, weiter am Thema dran zu bleiben und auch die Gespräche in der Gemeinde voranzutreiben.

Am Dienstag, dem 27.11. 2018, von 19.00 – 20.30  Uhr findet ein Gemeindeabend zum Thema „Flüchtlingshilfe“ statt. Markus Hentschel wird über die zivile Seenotrettung berichten. Der kurdische Schwede Runbir Serkepkani, vor einigen Jahren aus dem Irak geflüchtet, klärt über die Situation von Flüchtlingen auf Lesbos auf.  Im Rahmen einer Vortragsreise macht er zuerst in Hamburg Station. Runbir Serkepkani hält sein Referat auf Englisch. Es wird übersetzt. Nach den Referaten wollen wir gemeinsam ins Gespräch kommen, um die vielen Fragen, die sich mit der Migrationsproblematik verbinden, zu erörtern.

 

Foto:" Valetta" Fernando Najera on Unsplash

Gelesen 149 mal Letzte Änderung am Dienstag, 23 Oktober 2018 11:18

Monatslosung

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Offenbarung 21, 2

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung angedacht ist. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem - derzeit ruhenden - Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.

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