Auftaktveranstaltung zum Kirchenjubiläum

geschrieben von  Bernhard Thiessen

Am 30. April 1914 wurde der Grundstein für unsere Kirche gelegt. Eingeweiht wurde unsere Kirche dann im Oktober 1915. An diese Ereignisse wollen wir in Dankbarkeit erinnern und sie an zwei Terminen feiern. Auftaktveranstaltungen: Fr. 25. April „Lasst uns singen und musizieren“. Von 18 bis etwa 21 Uhr wollen wir an diesem Freitag mit unseren Gemeindegliedern und mit Geschwistern aus der Gebetsgemeinschaft, die ja ihre Gottesdienst- und Gemeindeversammlungsort seit über 50 Jahren in unserem ehemaligen Gemeindesaal haben, ein Mitmachkonzert veranstalten.

Alle, die gerne etwas vortragen wollen, sind dazu herzlich eingeladen. Bitte bei Bernhard Thiessen melden.

Wir wollen damit unserem lieben Gott und unseren Vorfahren danken, dass wir diese schönen Räume haben. Hier können wir uns versammeln, singen, Gott loben und preisen und unseren Glauben leben. Am Sonntag, den 27. April wollen wir in einem Dankgottesdienst an die Grundsteinlegung erinnern. Im Anschluss an den Gottesdienst werden wir weitere Schritte für unser Jubiläum planen.

Wir suchen Mitarbeitende für die Bereiche:
1. Planung und Organisation
2. Veranstaltungen der Festwoche vom 11. bis 20. September 2015
3. Ausstellungen (historisch und aktuell)
4. Buchprojekt: 100 Jahre Mennonitenkirche und Gemeindesaal (siehe auch Planungs-treffen am 5. April)

Vor allem suchen wir noch alte Fotos und Geschichten rund um unsere Kirche. Dies ist zum Beispiel ein Foto vom Deckengemälde, das bis in die 1960er Jahre in unserer Kirche zu sehen war.

Gelesen 5559 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 03 April 2014 11:12

Monatslosung

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“

Hebräer 11, 1

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung angedacht ist. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem - derzeit ruhenden - Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.

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