mennoFORUM: Ich bin kein Nationalist, aber...

geschrieben von  mennoforum

Der dritteTeil in der Themenreihe "Toleranz - eine unmögliche Tugend? Zwischen Populismus und "Political Correctness" findet am 20. Januar 2017 in unserer Mennonitenkirche statt. Wie immer diskutiert ein prominent besetztes Forum zu einem zentralen Thema. Überschrieben ist dies in diesem Monat mit der Aussage: "Ich bin kein Nationalist, aber..." - Über zahlreiche Teilnehmende würden wir uns sehr freuen. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und wird gemeinsam mit der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen an der Universität Hamburg ausgerichtet.

mennoFORUM 14
Freitag, 20. Januar 2017, 18 Uhr
in der Mennonitenkirche Hamburg

Themenreihe: Toleranz – eine unmögliche Tugend? Zwischen Populismus und „Political Correctness“

An drei Abenden bildet jeweils ein anderes Thema den Fokus:
„Ich habe nichts gegen Muslime, aber …“ am 4. Nov. 2016
„Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber …“ am 2. Dez. 2016
„Ich bin kein Nationalist, aber …“ am 20. Jan. 2017

 

Forum 15
"Ich bin kein Nationalist, aber

Es diskutieren u. a.

 

Dr. Silvia Horsch
Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück

 

Prof Dr. Alexander Redlich
Institut für Psychologie, Universität Hamburg

 

Rev Canon Dr. Leslie Nathaniel
Anglikanische Kirche Hamburg

 

Andrej Reisin
Freier Journalist (NDR Fernsehen / Innenpolitik)

 

Moderation:
Prof. Dr. Fernando Enns,
Leiter der "Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen", Universität Hamburg

 

Programm:
18:00 Uhr Ankommen, kleiner Imbiss
19:00 Uhr Thematischer Einstieg und Diskussion
21:00 Uhr Ausklang bei Brot und Wein

Gelesen 959 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 12 Januar 2017 11:52

Monatslosung

Und siehe, es sind Letzte, die werden die
Ersten sein, und es sind Erste, die werden
die Letzten sein.

Lk 13, 30

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung gerade läuft. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem spannenden Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.