Texte

Einander zu lieben – das ist gerade dann richtig herausfordernd, wenn man sich eigentlich fremd ist. Dann, wenn nicht alles glatt läuft, dann, wenn man sich fremd ist oder sich entfremdet hat. Einander zu lieben, das kann richtig anstrengend sein. Liebe heißt nicht nach der ersten großen Herausforderung zu sagen: Ich gehe jetzt… . Trotz oder gerade wegen der Herausforderung kann die Liebe sogar wachsen.

Zurzeit liegt in Europa einiges im Argen. Es fehlt eine gemeinsame Verfassung, die Wirtschaft stottert und der Euro-Raum ist erheblich unter Druck geraten. Die Probleme mit dem Euro sind entstanden, weil die vereinbarten Spielregeln nicht eingehalten wurden, so Dr. Konrad Lammers, Forschungsdirektor am Europa-Kolleg Hamburg.
Dr. Lammers erklärte beim mennoFORUM am 24. Januar 2014, was ursprünglich die Grundlage des Euro bildete: Die unabhängige europäische Zentralbank sollte den Geldwert festigen und ein europäischer Stabilitätspakt die nationale Fiskalpolitik disziplinieren.

Unsere Website wurde durch Gerrit Wiebe umgestaltet. Wer sich hier - in der noch immer nicht abgeschlossenen Arbeit - nicht ganz zurecht finden sollte, kann für einen begrenzten Zeitraum noch die alte Version der Homepage unter http://alt.mennoniten-hh.de besuchen. Das Konzept wurde ebenfalls etwas verändert und soll den Bedürfnissen der Nutzer stärker entgegenkommen. Beispielsweise ist die Seite jetzt durchgängig "responsiv", das heißt besser auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Handys lesbar. Viel Spaß mit dem Ergebnis!

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Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung gerade läuft. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem spannenden Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.